Stadtliga 2014 - Comeback-Finale (28. Juni)

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Stadtliga 2014 - Comeback-Finale (28. Juni)

Beitrag von arminho » 27. Mai 2014, 20:59

Nach den Pfingstferien geht es in der Stadtliga weiter mit dem Comeback-Finale. Folgende Partien stehen auf dem Programm:

28.06., 13:00 - 98elf – The Auld Rogues (Schiri: Tünnes)
28.06., 15:00 - Tünnes – HFC Herzbuben (Schiri: 98elf)

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Re: Stadtliga 2014 - Comeback-Finale (28. Juni)

Beitrag von arminho » 26. Jun 2014, 15:01

Achtung die Spiele wurden gedreht, um 13:00 starten also wie jetzt oben angegeben 98elf gegen Auld Rogues.

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Re: Stadtliga 2014 - Comeback-Finale (28. Juni)

Beitrag von arminho » 28. Jun 2014, 18:07

28.06. 15:00, Quali 1: Tünnes – HFC Herzbuben 6:2 (3:2)
28.06. 13:00, Quali 2: 98elf – The Auld Rogues 8:2 (4:2)

Damit ergeben sich folgende Halbfinalpaarungen:
05.07. 13:00: ASV – Tünnes (Schiri: Pumas)
05.07. 15:00: Pumas – 98elf (Schiri: ASV)

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Re: Stadtliga 2014 - Comeback-Finale (28. Juni)

Beitrag von arminho » 28. Jun 2014, 19:00

98elf - Auld Rogues 8:2 (4:2)
Die 98elf machte gleich mächtig Dampf und schnürte die Auld Rogues, die gerade mal 11 Mann aufbieten konnten, an deren 16er ein. 10 Minuten gab es Einbahnstraßenfußball der 98elf bevor die Auld Rogues ein, zwei Szenen hatten, in denen Sie mal über die Mittellinie kamen. Dann wurde der Ball mal gut nach vorne gespielt. Aus dem Entlastungsangriff ergab sich plötzlich die Schusschance für die Auld Rogues und Sekunden später zappelte der Ball im Netz der 98elf. Auf dem regennassen Rasen war der Ball unter dem Torwart der 98elf durchgerutscht. 15 Minuten waren da etwa gespielt. Im Anschluss machte die 98elf da weiter wo sie vor dem Gegentreffer aufgehört hatte, spielte nach vorne, brachte den Ball aber nicht im Tor unter, obwohl die Auld Rogues einen Feldspieler ins Tor stellen mussten. Dieser hielt sich zunächst wacker und brachte immer noch irgendwie ein Bein oder einen Arm dazwischen. Das sah zwar oft unkonventionell aus, war aber zunächst sehr effektiv. Auf der Gegenseite mal wieder ein Angriff der Auld Rogues, die vor dem Tor nochmal querlegten und zum 2:0 einschoben (27.). Die Zuschauer rieben sich verwundert die Augen. Das Spiel war nun total auf den Kopf gestellt.

Nun hatte der Kapitän der 98elf genug. Mit einem satten Fernschuss auf den kurzen Pfosten überwand er den Keeper der Auld Rogues, dem der Ball durch die Hände rutschte (30.). Der arme Kerl hatte nicht mal Torwarthandschuhe. Nun war der Bann gebrochen und Angriff auf Angriff rollte auf das Tor der Auld Rogues, die sich zwar in dieser Phase immer mal wieder befreien konnten, aber vorne nun keine zwingenden Aktionen mehr zustande brachten. Nach 35 Minuten dann der Ausgleich als ein Spieler der Auld Rogues einen Rettungsversuch per Kopf unter die Latte des eigenen Tores köpfte. Nun kippte das Spiel auch ergebnismäßig zugunsten der 98elf. Vor der Pause gelang noch ein Doppelschlag zum 4:2, wobei ein Freistoß, der direkt ins Tor flog, eigentlich ein indirekter hätte sein müssen.

Mit diesem Pausenstand und dem bisherigen Spielverlauf war bereits eine Vorentscheidung gefallen. Als Björn nach 53 Minuten vom 16er ins kurze Eck abzog und nach 60 Minuten mit einer ganz ähnlichen Aktion nach zum 6:2 einschoss, war endgültig alles klar. 10 Minuten später kam auch Alexis zu seinem Treffer und kurz darauf erzielte abermals Björn den Endstand. Danach ließ es die 98elf etwas ruhiger angehen, während sich die Auld Rogues aufs Verteidigen beschränkten.

Tünnes - Herzbuben 6:2 (3:2)
Wesentlich offener war das zweite Comeback-Finale des Tages. Zunächst konnte sich keines der beiden Teams wesentliche Feldvorteile erarbeiten. Die sehr junge Mannschaft der Herzbuben hatte ein paar gute Einzelspieler drin, der Spielaufbau klappte aber nicht immer. Man sah dem Team an, dass es nicht eingespielt war, obwohl es einige Aktionen gab, die im Ansatz gut gespielt waren. Zu Beginn hatten die Herzbuben es mit langen Flankenwechseln versucht. Meist wurde die linke Angriffsseite gesucht, wo die Herzbuben immer wieder durchbrachen aber fast genauso oft im Abseits standen. Als dies mal nicht der Fall war und der Stürmer aus spitzem Winkel und 20m Entfernung abzog, glitt der Ball unter dem Torwart von Tünnes hindurch zum 1:0 für die Herzbuben. Quasi im Gegenzug kam Tünnes im 16er der Herzbuben an den Ball, Hannes wurde zentral angespielt und platzierte den Ball locker im rechten Eck. 1:1, da waren gerade mal 5 Minuten gespielt.

Nun ging das oben beschriebene Spiel zunächst so weiter. Beide Teams hatten bei Ballbesitz gute Aktionen, wobei die Herzbuben viel spritziger wirkten. Doch das Tor fiel auf der anderen Seite. Hannes bekam den Ball in den Rückraum gelegt und verwandelte sicher zur 2:1-Führung. Die Herzbuben, die zuweilen zu viele Einzelaktionen in ihrem Spiel hatten, hielten aber dagegen und nach einer halben Stunde fiel folgerichtig der Ausgleich. Das Spiel war nun weiter offen. Tünnes fand nun zu seinem typischen Pass-Spiel, die Herzbuben waren immer wieder gefährlich, wenn sie das Spiel schnell machten. Quasi mit dem Pausenpfiff konnte Tünnes abermals die Führung erzielen. Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt eher ausgeglichen.

Das Spiel war schon in der ersten Hälfte recht spannend. Doch die Spannung sollte sich zunächst noch steigern. In der zweiten Hälfte machten die Herzbuben nochmal richtig Druck. 15 Minuten lang musste Tünnes alles einsetzen, um den Ausgleich zu verhindern. Es entwickelte sich ein rassiger Vergleich: junge dynamische Truppe gegen alte erfahrene Haudegen.

Die Routine sollte siegen. Tünnes erwies sich wie so oft als sehr effizient und erzielte das 4:2. Das war bereits die Vorentscheidung, und als 4 Minuten später noch das 5:2 fiel, war endgültig alles klar. Der Elan der Herzbuben reichte zwar noch weitere 5-10 Minuten, doch zunehmend probierten es die Herzbuben mit Einzelaktionen. Danach hatte Tünnes das Spiel vollends im Griff. Kurz vor Schluss fiel dann noch das 6:2. Die Herzbuben haderten nach dem Spiel etwas mit dem Schiedsrichtergespann, da es in der entscheidenden Phase ein paar knappe Abseitsentscheidungen gab, die jeweils zum Nachteil der Herzbuben entschieden wurden. Ob richtig oder falsch, war für die Zuschauer schwer zu beurteilen. Tünnes brauchte eine ganze Zeit, um das Spiel unter Kontrolle zu bringen. In den letzten 20 Minuten gab es dann von den Herzbuben kaum noch Gegenwehr. In manchen Szenen konnten die Spieler von Tünnes einfach durchlaufen,

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